© Esther Vonplon, Ohne Titel, Arktis 2016, Carbon Print auf Awagamipapier, 40 × 50 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, C-Print, 86 x 110 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, C-Print, 86 x 110 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, C-Print, 86 x 110 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, C-Print, 86 x 110 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, C-Print, 140 x 177 cm

Ester Vonplon, o.T., Arktis, 2016, Kohlenpigment auf Awagami Papier, 40 x 50 cm

ESTER VONPLON

Wie viel Zeit bleibt der Endlichkeit

Die Künstlerin Ester Vonplon reiste im Sommer 2016 mit dem Residency Program «The Arctic Circle» zu den Spitzbergen im Arktischen Ozean. Die Arbeiten bilden den letzten Teil einer Trilogie über Schnee, Eis und das Konzept von Weiss.

«Wer karge, ursprüngliche Natur aufsucht, wird von der Ruhe und Erhabenheit gefangen und beginnt, den Blick nach innen zu wenden. Es ist nicht die Landschaft, die Vonplons Bilder einfangen, sondern die davon ausgehende Wirkung…»
Zitat aus dem Südkurier von Dorothea Cremer-Schacht, anlässlich der Ausstellung im Museum zu Allerheiligen (Schaffhausen)

Ester Vonplon, geboren 1980 in Schlieren, lebt und arbeitet in Chur und Castrisch. Sie studierte Fotografie in Berlin und Zürich. Die Künstlerin wurde mit etlichen Preisen und Stipendien geehrt, einschliesslich dem Manor Kunstpreis 2017. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert, zum Beispiel im Bündner Kunstmuseum, Chur, im Kunstmuseum Thun, im Museum Allerheiligen, Schaffhausen, im FOAM Amsterdam, im FOMU Antwerpen, sowie an Messen und Festivals.

www.estervonplon.com

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