Jürg Halter und Ester Vonplon – Alleine tanzend - irgendwo

Jürg Halter und Ester Vonplon – Alleine tanzend - irgendwo

Der Schriftsteller und Performancekünstler Jürg Halter und die Fotografin Ester Vonplon gehören zu den bekanntesten Schweizer Künstlern ihrer Generation. Seit 2012 tauschen sie sich künstlerisch intensiv aus. In der ersten gemeinsamen Publikation hinterfragen die beiden den Heimatbegriff und lösen diesen vielschichtig auf.

Halter und Vonplon bereisten unterschiedliche Orte in Europa und der Arktis, um nach Bildern und Worten für menschliche Abwesenheit zu suchen. Anhand von Fotografien und lyrischen Texten treten die beiden in einen poetischen Dialog über Identität und Herkunft: Was ist die Natur ohne den Menschen, was der Mensch ohne die Natur? Was bedeutet Heimat, wenn man unterwegs ist?

Eines der Hauptmotive in Vonplons Arbeit ist die Natur und wie in Halters literarischem Schaffen spielt die Abwesenheit eine zentrale Rolle – in der Schnittmenge dieser zwei Begriffe ist „Alleine tanzend – irgendwo“ zu begreifen. Vonplons eigensinnige Fotografien, die beiläufige Zeichen von Zivilisation inmitten scheinbar unberührter Natur zeigen, werden Halters lyrischen wie gesellschaftskritischen Texten und Gedichten, die die Endlichkeit und die Einsamkeit des Menschen verhandeln, gegenübergestellt.

120 Seiten, 35 Farbabbildungen, 21.5 x 15 cm
Sprachversionen: deutsch und englisch, limitierte Auflagen

Autoren: Jürg Halter, Ester Vonplon

ISBN 978-3-906191-06-5

Preis : CHF 28.00

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Stephan Witschi

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